Wallingford, Wohnviertel mit Geschäftsbezirk im Norden von Seattle, Vereinigte Staaten.
Wallingford ist ein Wohnviertel im Norden Seattles, das sich von der Aurora Avenue bis zur Interstate 5 erstreckt und frühe Wohnbauten mit typischen Häusern aus dem frühen 20. Jahrhundert zeigt. Die straßengesäumten Bäume und das Nebeneinander von Wohn- und Geschäftsbereichen prägen das Erscheinungsbild des Viertels.
John Noble Wallingford Jr., ein Grundstücksmakler aus Maine, erwarb den Großteil des Landes 1888 und prägte damit die Entwicklung dieses Gebiets. Die Eingemeindung Seattles 1891 machte das Viertel zu einem Teil der wachsenden Stadt.
Die Gegend um den Wallingford Platz und die umliegenden Straßen spiegeln das Wesen eines traditionellen Nachbarschaftszentrums wider, wo kleine Läden und Restaurants das tägliche Leben prägen. Hier treffen sich Bewohner zum Einkaufen und Verweilen, was dem Viertel seinen charakteristischen Rhythmus verleiht.
Der Zugang zu Freizeitflächen wie dem Gas Works Park und kleineren Spielplätzen macht das Viertel einfach zu Fuß erkundbar. Die gute Straßenstruktur und die vielen lokalen Haltestellen ermöglichen bequeme Fortbewegung im und um das Viertel herum.
Ein Quonset-Hütte an der North Northlake Way zeigt einen seltenen Überrest der Kriegsarchitektur von 1941, die zwischen 1950 und 1954 an diesen Standort verlegt wurde. Diese ungewöhnliche Struktur erinnert an eine andere Epoche Seattles.
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