Mount Alfred, Berggipfel in den pazifischen Küstengebirgen, British Columbia, Kanada
Der Mount Alfred ist ein Gipfel in den Pacific Coast Ranges mit einer Hohe von etwa 2400 Metern und bildet die hochste Erhebung zwischen zwei Buchten an der Kuste. Die felsigen Flanken und Gletscher praegen sein Aussehen von den umliegenden Talern aus.
Der Berg wurde 1860 bei einer britischen Vermessungsexpedition nach dem Sohn von Koenigin Victoria benannt. Die erste dokumentierte Besteigung erfolgte 1929.
Der Berg ist Teil der traditionellen Gebiete von First Nations-Gemeinschaften, die seit Jahrtausenden in den Küstengebirgszügen leben. Die landschaftliche Bedeutung des Ortes prägt heute noch das Verständnis dieser Regionen.
Der Berg ist von Powell River aus erreichbar und wird am besten in den sommermonaten von Juni bis September bestiegen. Besucher sollten gutes Wetter und Tageslichtstunden einplanen, um sicher uber das Gelaende zu gelangen.
Von den Gletschern des Berges stuerzt der Alfred Creek Falls herab und zaehlt zu den hoechsten Wasserfaellen Kanadas. Sein freier Fall von etwa 700 Metern macht ihn zu einem besonders eindrucksvollen Naturschauspiel.
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