Grande Casse, Alpengipfel in Savoyen, Frankreich
Die Grande Casse ist ein Alpengipfel in den Savoier Alpen mit einer Höhe von 3.855 Metern im Vanoise-Nationalpark. Die nördliche Wand fällt steil ab und schafft eine markante Silhouette über der umgebenden Landschaft.
Der Berg wurde 1860 zum ersten Mal erklommen, was ein wichtiger Moment für die Bergsteigergemeinschaft in den Alpen war. Diese frühe Ascension half, den Ruf des Massivs als beliebtes Klettergebiet zu begründen.
Der Berg trennt das Tarentaisetal vom Mauriennetal und hat die Siedlungen und Bergaktivitäten der Region geprägt. Die lokalen Bergsteiger nutzen diese Markierung seit Generationen, um sich in den Alpen zu orientieren.
Der Normalweg beginnt an der Refugium Félix Faure und folgt einer Route durch ein Geröllfeld. Gutes Schuhwerk und Erfahrung mit steilen Hängen sind notwendig, um sicher aufzusteigen.
Eine der nordseits verlaufenden Routen, die Couloir des Italiens, ist bekannt dafür, dass sie eine fast vertikale Linie hinauf führt. Diese Route wurde wegen ihrer extremen Steilheit zum Prüfstein für fortgeschrittene Bergsteiger.
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