Pointe du Charbonnier, Alpengipfel im Vanoise-Massiv, Savoyen, Frankreich.
Pointe du Charbonnier ist ein Gipfel in der Vanoise-Gruppe mit einer Höhe von 3311 Metern und einer von Gletschern bedeckten Nordseite. Die Route führt über alpine Passagen und erfordert Fähigkeiten im Hochgebirgsklettern mit Ausrüstung wie Eispickeln und Steigeisen.
Der Berg wurde von Bergsteigern aus der Region Savoyen erkundet und benannt nach den Holzkohlenmachern, die früher in den Tälern arbeiteten. Die Beziehung zwischen dem Namen und den traditionellen Aktivitäten der Täler zeigt die lange Verbindung zwischen Bergbewohnern und ihrer Umgebung.
Die Leisse-Hütte dient als traditioneller Ausgangspunkt für Bergsteiger, die den Gipfel erreichen möchten.
Die beste Zeit zum Aufstieg ist der Sommer, wenn die Schneebedeckung minimal ist und die Wege zugänglich sind. Bergsteiger sollten früh starten und die schnell wechselnden Wetterbedingungen in der Höhe beachten, da Sicherheit vor Schnelligkeit geht.
Der Gletschersee unter dem Gipfel ist relativ jung und entstand erst, nachdem das Gletschereis zurückging und Schmelzwasser sammelte. Bergsteiger, die die Route absteigen, können diesen sich ständig verändernden Eissee sehen, was zeigt, wie schnell sich Hochgebirgsumgebungen heute verändern.
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