Verzweigung Gellert, Autobahnverzweigung in Basel, Schweiz
Die Verzweigung Gellert ist eine mehrstöckige Autobahnkreuzung in Basel, die die A2 und A3 verbindet. Das Bauwerk nutzt Viadukte, Brücken und Tunnel auf vier Ebenen, um den Verkehrsfluss zwischen diesen beiden wichtigen Schweizer Autobahnen zu regeln.
Das Projekt für die innerstädtische Gellert-Kreuzung wurde 1968 vom Schweizer Bundesrat genehmigt und sollte die Verkehrsverbindungen in Basel verbessern. Die Fertigstellung dieser komplexen Mehrebenen-Konstruktion erfolgte nach etwa zwei Jahrzehnten intensiver Bauarbeiten.
Die Verzweigung ist Teil der Basler Osttangente und verbindet das Verkehrsnetz über einen 11,2 Kilometer langen Autobahnabschnitt mit Deutschland und Frankreich.
Die Kreuzung wird täglich von großen Verkehrsmengen genutzt und verfügt über mehrere Ein- und Ausfahrten zur Flussregelung. Besucher sollten bedenken, dass dies ein aktiver Verkehrsort ist, an dem ständig Fahrzeuge unterwegs sind.
Innerhalb der dreieckigen Konfiguration dieser Kreuzung befinden sich tatsächlich Geschäftsgebäude und Entwicklungen, was sie von typischen Autobahnkreuzungen unterscheidet. Dieser ungewöhnliche Mix aus Infrastruktur und Gewerbe macht diesen Ort zu einem bemerkenswerten Beispiel der städtischen Verkehrslösung.
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