Jiangzhai, Neolithische archäologische Stätte in Xi'an, China
Die Jiangzhai-Stätte ist ein archäologischer Fundort am Ostufer des Flusses Lin mit Überresten aus mehreren Phasen der Yangshao-Kultur. Das Gelände erstreckt sich über ein großes Areal und enthält Spuren von Wohnbereichen, Gräbern und Werkzeugen aus dem Neolithikum.
Die Stätte entstand als Siedlung während der Yangshao-Periode im Neolithikum und wird auf etwa 6700 Jahre datiert. Systematische Grabungen in den 1970ern enthüllten die Größe und Bedeutung dieser frühen Gemeinschaft im Gelben-Fluss-Becken.
Die Stätte zeigt Spuren früher Metallbearbeitung, die Besucher in den Ausstellungen sehen können. Diese Funde verbinden das tägliche Leben antiker Menschen mit ihren handwerklichen Fähigkeiten.
Der Ort befindet sich in einem städtischen Gebiet und ist von modernen Strukturen umgeben, wodurch die Besichtigung etwas eingeschränkt wirken kann. Es ist ratsam, sich vorab zu informieren, da die archäologische Stätte nur begrenzt für Besucher zugänglich ist.
Der Fundort ist bekannt für die Entdeckung der ältesten Kupfergegenstände in China, die zwischen 4700 und 4000 v.Chr. entstanden. Diese frühen Metallobjekte entstanden möglicherweise durch Zufall, zeigen aber den Beginn technologischer Innovation in der prähistorischen Region.
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