Santa Fe National Forest, Nationalforst im Norden von New Mexico, Vereinigte Staaten
Der Santa Fe National Forest erstreckt sich über ein großes Gebiet mit unterschiedlichen Höhenlagen, von sanften Hügeln bis zu hohen Gipfeln. Die Vielfalt der Landschaften umfasst Wälder, Wiesen, Täler und Berge mit verschiedenen Baum- und Pflanzenarten.
Die Schutzgebiete Jemez und Pecos wurden 1915 zusammengefasst, um das Waldland und die natürlichen Ressourcen besser zu bewirtschaften. Diese Vereinigung bildete die Grundlage für das heutige Waldschutzgebiet.
Das Gebiet war lange Zeit Jagd- und Sammelgebiet für mehrere Pueblos und andere Völker, die hier ihre Spuren hinterlassen haben. Besucher können noch heute Hinweise auf ihre Präsenz in Form von Petroglyphen und archäologischen Stätten entdecken.
Das Besucherzentrum in der Stadt Santa Fe bietet Informationen, Wanderkarten und Unterlagen zu den verschiedenen Bereichen des Waldes. Besucher sollten je nach Jahreszeit unterschiedliche Bedingungen, Wetterwechsel und Zugang einplanen.
Das Waldgebiet enthält die Valles Caldera, eine kreisförmige Senke, die durch vulkanische Aktivität vor sehr langer Zeit entstanden ist und mineralhaltige Quellen beherbergt. Diese geologische Formation ist ein Beispiel der vulkanischen Geschichte des Südwestens.
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