Calima-See, Freizeitstausee in Valle del Cauca, Kolumbien.
Das Calima-Reservoir ist ein großer künstlicher See im Westen Kolumbiens, der Wasser für Energieerzeugung und Freizeitaktivitäten bereitstellt. Die Wasseroberfläche erstreckt sich über mehrere Kilometer zwischen bewaldeten Hügeln und bietet Platz für verschiedene Bootsarten.
Ein italienisches Unternehmen baute den Staudamm in den frühen 1960er Jahren, um Strom für die wachsende Region zu erzeugen. Die Öffnung für die Öffentlichkeit erfolgte Mitte der 1960er Jahre.
Der See trägt den Namen einer frühen Kultur, die hier lebte und kunstvolle Goldarbeiten hinterließ. Besucher können heute Windsurfer und Segler beobachten, die aus verschiedenen Ländern kommen, um die besonderen Bedingungen zu nutzen.
Die Windverhältnisse ändern sich im Laufe des Tages, besonders am Nachmittag wehen oft starke Böen über das Wasser. Badegäste sollten sich an den flacheren Uferbereichen aufhalten, während Surfer die offenen Wasserflächen bevorzugen.
Die konstanten Winde ziehen Profisportler aus der ganzen Welt an, die hier für internationale Wettkämpfe trainieren. Manche Athleten verbringen Monate am Ufer, um die schnellen Luftströmungen zu meistern.
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