Sancti Spíritus, kubanische Stadt
Sancti Spíritus ist eine Stadt in Zentralkuba mit engen Gassen und Gebäuden aus verschiedenen Epochen, die bis ins 16. Jahrhundert zurückreichen. Die Iglesia Parroquial Mayor, eine großen Kirche von 1680, dominiert den Hauptplatz, während die steinerne Yayabo-Brücke über den Fluss führt.
Die Stadt wurde 1514 von spanischen Entdeckern gegründet und war eine der ersten europäischen Siedlungen auf der Insel. Over Jahrhunderte entwickelte sie sich zu einem Handelszentrum, dessen koloniale Architektur bis heute sichtbar ist.
Der Name Sancti Spíritus stammt vom spanischen "Heiliger Geist" und spiegelt die koloniale Vergangenheit der Stadt wider. Die Bewohner nutzen die zentralen Plätze und Parks wie den Serafín Sánchez für Zusammenkünfte, während Musik und Tanz bei lokalen Festen die Straßen beleben.
Die Stadt ist klein genug, um zu Fuß erkundet zu werden, und enge Gassen machen Wanderungen angenehm. Nahegelegene Naturgebiete wie die Escambray-Berge und Strände sind leicht erreichbar und bieten Abwechslung zur Altstadt.
Die steinerne Yayabo-Brücke ist legendär und prägt das Stadtbild seit vielen Generationen. Viele Menschen betrachten sie als das Symbol der Stadt und der Region.
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