Fossá, Zweistufiger Wasserfall in der Gemeinde Sunda, Färöer Inseln.
Fossá ist ein Wasserfall mit zwei Absätzen in der Sunda-Gemeinde, der sich 140 Meter von den Hochländern zum Sundini-Sund hinabstürzt. Das Wasser fällt über steile Felsen und formt dabei mehrere Kaskaden, die besonders nach starkem Regen beeindruckend wirken.
Der Name stammt aus dem Färöischen und setzt sich aus 'fossur' für Wasserfall und 'á' für Fluss zusammen. Diese Bezeichnung spiegelt die geografische Natur der Region wider, wo Wasser ein prägendes Element der Landschaft ist.
Der Wasserfall verkörpert die Naturelemente, die das Leben auf den Färöer Inseln prägen, wo zahlreiche Bäche ähnliche Formationen bilden.
Man kann diesen Ort von mehreren Stellen aus sehen, einschließlich von der benachbarten Insel Eysturoy über den Sundini-Sund hinweg. Die beste Sicht ergibt sich oft nach Regentagen, wenn das Wasser besonders stark fließt.
Der Wasserdurchfluss variiert stark zwischen den Jahreszeiten und wandelt sich von einem dünnen Rinnsal in Trockenperioden zu einer massiven Kaskade nach intensiven Regenfällen. Diese dramatischen Veränderungen machen jeden Besuch zu einer anderen Erfahrung, je nachdem, wann man kommt.
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