Malabo Mosque, Zentralmoschee in Malabo, Äquatorialguinea
Die Malabo-Moschee ist ein islamisches Gebetshaus im Viertel Sacriba Fang mit zwei weißen Minaretten und einer zentralen Kuppel. Der Innenraum bietet Platz für bis zu 2000 Gläubige zur gleichen Zeit, mit separaten Bereichen für Männer und Frauen.
Das aktuelle Gebäude ersetzte eine frühere Moschee aus den 1900er Jahren, die der wachsenden Gemeinde nicht mehr genügte. Die Bauarbeiten wurden von der damaligen First Lady Constancia Mangue mit einer Summe von 2 Milliarden CFA-Franc finanziert.
Die Moschee trägt den Namen nach dem Stadtviertel Sacriba Fang und dient als Versammlungsort für die muslimische Bevölkerung der Stadt. Besucher erleben hier das gemeinschaftliche Gebet und sehen, wie Gläubige den Innenhof und die Gebetshallen täglich nutzen.
Besucher sollten bedeckte Schultern und Knie tragen, und Frauen benötigen ein Kopftuch beim Betreten der Gebetshalle. Am besten besucht man die Moschee außerhalb der Gebetszeiten, um die Ruhe der Gläubigen nicht zu stören.
Präsident Obiang sprach bei der Eröffnung im Jahr 2015 von religiöser Toleranz und sandte eine Botschaft gegen Extremismus. Diese Erklärung machte die Zeremonie zu einem Moment politischer Symbolik für das Land.
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