Schloss Hellbrunn, Barockpalast und Museum in Salzburg, Österreich.
Hellbrunn ist ein barocker Palast aus dem 17. Jahrhundert, der in Italien entworfene Gärten und verzierte Räume mit kunstvollen Wasserspiele verbindet. Die Anlage erstreckt sich über große Grünflächen und zeigt überall durchdachte Fontänen-Arrangements.
Ein italienischer Architekt baute den Palast 1613 bis 1615 für einen Salzburger Fürstbischof als Sommerresidenz. Das Projekt entstand unter dem Einfluss des italienischen Barock und sollte die Verbindung zu Italien widerspiegeln.
Der Bau spiegelt die Macht der Salzburger Fürstbischöfe wider, die ihre Pracht durch italienische Kunstformen zeigen wollten. Besuchende sehen noch heute, wie Frescken und Möbel den Reichtum dieser geistlichen Herrscher dokumentieren.
Besucher können Führungen in verschiedenen Sprachen folgen, die vom Frühling bis zum Herbst stattfinden. Es ist sinnvoll, bequeme Schuhe zu tragen, da die Anlage groß ist und mehrere Wege durch die Gärten führen.
Die Anlage ist berühmt für versteckte Wasserfontänen, die seit 400 Jahren Besucher überraschend nass spritzen. Diese spielerischen Wasserwerke gehören zur ursprünglichen Idee des Baus und funktionieren noch heute nach denselben Prinzipien.
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