Melk, Historische Marktstadt in Niederösterreich, Österreich
Melk ist eine Stadt in Niederösterreich an der Donau mit steilen Gassen, mittelalterlichen Mauern und einem Renaissance-Rathaus von 1575. Das Stadtbild wird geprägt durch die enge Bebauung und die erhöhte Lage mit Blick auf den Fluss.
Die Stadt begann als römisches Kastell namens Namare an der Donau-Grenze. Sie erhielt 1227 Marktrechte und entwickelte sich zu einem wichtigen Handelspunkt, bevor sie 1898 den Status einer echten Stadt erlangte.
Der Name Koloman ist in der Stadt weit verbreitet, benannt nach dem Heiligen, dessen Kult hier tiefe Wurzeln hat. Man sieht diese Verehrung in Details des Stadtbildes und in den Geschichten, die Einheimische über ihre Gegend erzählen.
Die Stadt ist klein genug zum Erkunden zu Fuß, aber Fahrradfahrer profitieren von der Donauradweg-Route, die hier durchläuft. Informationen über Wanderwege entlang des Flusses und durch die Umgebung sind vor Ort leicht zu finden.
Das Haus am Stein aus dem 15. Jahrhundert zeigt noch immer die ursprünglichen Techniken und Materialien seiner mittelalterlichen Erbauer. Es steht als seltenes Beispiel dafür, wie solche Häuser in früheren Zeiten tatsächlich konstruiert wurden.
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