Donaunixenbrunnen, Bronzebrunnen im Palais Ferstel, Wien, Österreich.
Die Fontaine de la sirène du Danube steht im sechseckigen Hof des Palais Ferstel zwischen zwei wichtigen Straßen. Drei weibliche Wasserfiguren tanzen um eine mittlere Säule herum, auf deren Spitze eine Figur thront, die den Fluss selbst darstellt.
Die Fontäne wurde 1861 von zwei bekannten Bildhauern erschaffen und stand von Anfang an in diesem Hof. Sie war ein ehrgeiziges Projekt des 19. Jahrhunderts, das den Wohlstand und die Macht einer großen Bank zeigte.
Die Figuren um das Becken zeigen einen Kaufmann, einen Schiffbauer und einen Fischer - Menschen, die vom Fluss lebten. Sie erzählen von der Arbeit und dem Leben der Menschen, die den Fluss seit langem nutzten.
Der Brunnen befindet sich in einem geschlossenen Innenhof, zu dem man leicht von der Straße aus gelangen kann. Die beste Zeit zum Besuch ist während der regulären Öffnungszeiten des Gebäudes, wenn der Hof zugänglich ist.
Das Wasser fließt aus den Mündern von drei bronzenen Wasservögeln, die am Beckenrand sitzen und wie Wasserspeier wirken. Diese kleinen Details zeigen die handwerkliche Sorgfalt, die in jede Ecke dieser Arbeit gesteckt wurde.
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