Mahnmal gegen Krieg und Faschismus, Gedenkstätte am Albertinaplatz, Innere Stadt, Österreich
Das Denkmal gegen Krieg und Faschismus steht am Albertinaplatz und besteht aus mehreren Skulpturen verschiedener Künstler, die Verfolgung und Leid darstellen. Der Toreingang wurde aus Granitblöcken gebaut, die aus den Steinbrüchen des Konzentrationslagers Mauthausen stammen.
Das Denkmal wurde 1988 errichtet, um an die Zerstörung des Philipphof-Gebäudes durch Bomben 1945 zu erinnern, bei der Hunderte von Zivilisten in einem Luftschutzkeller starben. Es sollte zeigen, wie Österreich mit diesem Trauma umgegangen ist und sich eine neue Zukunft aufbauen wollte.
Der Gedenkort wurde nach dem Krieg geschaffen und zeigt, wie Österreich die Verfolgung während der Nazi-Zeit verarbeitet hat. Besucher sehen Bronze-Figuren, die verschiedene Opfergruppen darstellen und an das Leid erinnern, das vielen Menschen angetan wurde.
Das Denkmal liegt in der Nähe der Oper und ist leicht zu erreichen, wobei der Platz mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut verbunden ist. Die Website oder Informationstafeln vor Ort helfen dabei, die einzelnen Kunstwerke und ihre Bedeutung besser zu verstehen.
Eine der Säulen zeigt eine Frau bei der Geburt und symbolisiert Österreichs Wiedergeburt nach dem Krieg. Diese kraft volle Darstellung kombiniert persönliches Leben mit der Geschichte des Landes und macht die Hoffnung auf Erneuerung sichtbar.
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