Kreuzkopf, Berggipfel zwischen Reutte, Österreich und Schwangau, Deutschland
Der Kreuzkopf ist ein Gipfel der Ammergauer Alpen an der deutsch-österreichischen Grenze, 1910 m ü. A. nach österreichischer und 1909 m ü. NHN nach deutscher Vermessung. Vom Gipfel reicht der Blick zum Säuling, zum Hohen Straußberg und zum Zugspitzmassiv. Der leichteste Anstieg führt vom Ammerwaldhotel über den Schützensteig zum Ammerwaldsattel und weiter über die Hirschwängalm und das Kuhkarjoch; das letzte Stück ist ausgesetzt und steil.
Der Kreuzkopf liegt an der deutsch-österreichischen Grenze; der Gipfel wird nach österreichischer Vermessung mit 1910 m ü. A. und nach deutscher mit 1909 m ü. NHN angegeben. Im Kalbelek, südöstlich des Gipfels, wurde 2003 ein Fragment des Meteoriten Neuschwanstein gefunden, der am 6. April 2002 niedergegangen war. Der leichteste Anstieg führt vom Ammerwaldhotel über den Schützensteig zum Ammerwaldsattel, dann über die Hirschwängalm und das Kuhkarjoch; das letzte Stück ist ausgesetzt und steil.
Die Wanderwege werden von lokalen Bergsteigern instand gehalten und zeigen traditionelle Markierungsmethoden der Alpenregion. Die Pfade verbinden Gemeinden auf beiden Seiten der Grenze und sind Teil der alltäglichen Verbindung zwischen den Regionen.
Der leichteste Anstieg führt vom Ammerwaldhotel über den Schützensteig zum Ammerwaldsattel und weiter über die Hirschwängalm und das Kuhkarjoch; das letzte Stück ist ausgesetzt und steil. Der kürzeste Weg verläuft vom Ammerwaldhotel nach Westen durch das Tal des Kuhkarbaches zum Kuhkarjoch. Von Hohenschwangau und der Bleckenau ist der Weg deutlich länger. Die Besteigung lässt sich mit einer Tour auf den nördlich benachbarten Ochsenälpeleskopf verbinden.
Im südöstlich des Gipfels gelegenen Kalbelek wurde 2003 ein Fragment des Meteoriten Neuschwanstein gefunden, der am 6. April 2002 niedergegangen war. Vom Gipfel reicht der Blick außerdem zum Säuling, zum Hohen Straußberg und zum Zugspitzmassiv.
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