Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste Wien, Denkmalgeschütztes Künstleratelier in Mariahilf, Österreich
Das Atelierhaus ist ein denkmalgeschütztes Künstlergebäude in Mariahilf mit mehreren Geschossen für künstlerische Arbeit. Großflächige Fenster versorgen die historischen Räume mit natürlichem Licht und schaffen optimale Bedingungen für Kunstschaffende.
Das Gebäude entstand 1873 nach einem Entwurf von Gottfried Semper und Carl von Hasenauer ursprünglich als Lagerhaus für Theaterdekorationen. Im Lauf der Zeit wandelte es sich zu einem Künstlerraum und wird heute von der Akademie der Bildenden Künste Wien genutzt.
Der Raum dient Künstlern als Ort zum Austausch und zur Präsentation ihrer Arbeiten. Besucher können hier die lebendige Kunstszene des Viertels unmittelbar erleben.
Das Gebäude liegt an der Lehargasse 6-8 und ist zu Fuß von der U-Bahn-Station Gumpendorfer Strasse erreichbar. Die Umgebung bietet gute Verkehrsanbindungen und zahlreiche lokale Geschäfte in unmittelbarer Nähe.
Ursprünglich als Lagerhaus für Bühnendekorationen konzipiert, bewahrt das Gebäude immer noch seine originalen architektonischen Details aus dem 19. Jahrhundert. Diese Bausubstanz verbindet die Vergangenheit der österreichischen Theaterkultur mit dem gegenwärtigen Kunstbetrieb.
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