Laimgrubenkirche, Pfarrkirche in Mariahilf, Österreich.
Die Laimgrubenkirche ist eine Pfarrkirche in Mariahilf mit sechs Kapellen, deren Wande mit Fresken geschmückt sind. Der Innenraum ist gut proportioniert und wird durch die kunstvollen Malereien geprägt, die den Kirchenraum optisch bereichern.
Der Kirchenbau begann unter Sebastiano Carlone in den 1680er Jahren und wurde später von Franz Jänggl grundlegend umgestaltet. Diese Umgestaltung prägte das heutige Aussehen des Gebaudes erheblich.
Die Frescken im Inneren zeigen die Handschrift von Johann Hauzinger und Franz Xaver Strattmann, die hier nach Vorbildern von Paul Troger arbeiteten. Diese Wandmalereien prägen das Erscheinungsbild des Kirchenraums und zeigen den barocken Stil der Zeit.
Der Zugang zur Kirche ist einfach, und Besucher konnen den Innenraum während der regularen Oeffnungszeiten frei erkunden. Es empfiehlt sich, die verschiedenen Kapellen systematisch zu betrachten, um die Freskenmalereien vollständig würdigen zu können.
Das Werk der Kanzel wurde von Antonio Beduzzi geschaffen und zeigt detaillierte Holzschnitzereien mit einer seltenen ikonografischen Darstellung. Diese kunstvolle Arbeit ist fur viele Besucher ein übersehenes Detail, obwohl sie eine Kostbarkeit des Interieurs darstellt.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.