Juma Mosque in Ordubad, Moschee aus dem 17. Jahrhundert in Ordubad, Aserbaidschan
Die Juma Moschee ist eine Moschee aus dem 17. Jahrhundert und steht an der höchsten Stelle von Ordubad mit drei Gebetshallen, deren Mauern aus Bruchstein und Ziegeln mit den Abmessungen 21 x 21 x 5 Zentimeter gebaut wurden. Das Gebäude sitzt auf einem Sandsteinsockel, was ihm eine erhöhte Position gibt.
Die Moschee wurde 1604 während der Herrschaft des safavidischen Königs Abbas I. erbaut, wie eine Inschrift am Eingang zeigt. Diese Zeit markiert eine Phase großer architektonischer Aktivität in der Region.
Die Moschee dient als zentraler Ort für islamische Gebete und spiegelt die religiösen Praktiken wider, die in dieser Region seit Jahrhunderten gepflegt werden. Besucher können hier sehen, wie Gläubige den Raum im Alltag nutzen und wie die Architektur diesen Praktiken entspricht.
Das Gebäude liegt auf einer Anhöhe und kann zu Fuß erreicht werden, wobei man unterwegs einen Blick über die Stadt hat. Besucher sollten bescheidene Kleidung tragen und bedenken, dass es ein aktiver Gebetsort ist, daher können Besuchszeiten begrenzt sein.
Der künstliche Steinsockel unter der Moschee war nicht nur ein Fundament, sondern auch ein Symbol für die Bedeutung des Ortes in der Stadt. Diese erhöhte Anordnung lässt das Gebäude von vielen Punkten in Ordubad sichtbar werden.
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