Sint-Albertuskerk, Minenkathedrale in Zwartberg, Belgien.
Die Sint-Albertuskerk ist eine Kirche in Genk, die als Minenkathedral bekannt ist und Merkmale der westflämischen Backsteinarchitektur zeigt. Das Gebäude verfügt über hohe spitze Fenster, einen Turm im gotischen Stil und einen klassischen rundbogigen Haupteingang, der auf dem Kirchenplatz liegt.
Der Bau der Sint-Albertuskerk begann im Januar 1939 unter der Leitung von Architekt Henry Lacoste. Die erste Weihe fand am 10. Oktober 1941 statt und markierte die Vollendung dieses bedeutenden Sakralbaus.
Die Kirche zeigt Werke des Künstlers Jozef de Falloise, darunter Heiligenskulpturen und eine Kreuzwegdarstellung. Betonbuntglasfenster mit den zwölf Aposteln prägen das Innere und schaffen eine moderne Interpretation religiöser Ikonografie.
Das Gebäude ist öffentlich zugänglich und wird regelmäßig für Gottesdienste und Gemeindeactivitäten genutzt. Der Haupteingang befindet sich auf dem Kerkplein an der Hoevenzavellaan in Genk, wo es einfach zu erreichen ist.
Ein Taufbecken aus Kupfer mit pyramidenförmigem Deckel war ursprünglich in der Bodengeschosskapelle des Turms untergebracht. Heute nimmt es einen zentralen Platz im Kircheninneren ein und zieht die Aufmerksamkeit von Besuchern auf sich.
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