Gaspésie–Îles-de-la-Madeleine, Verwaltungsregion im östlichen Quebec, Kanada.
Gaspésie–Îles-de-la-Madeleine ist eine Verwaltungsregion, die die Gaspé-Halbinsel und einen Archipel von Inseln im Golf des Heiligen Lorenz umfasst. Das Gebiet verbindet Festlandküsten mit weit entfernten Eilanden und bildet eine zusammenhängende administrative Einheit.
Die Region erhielt 1987 ihren administrativen Status durch die Zusammenführung zweier unterschiedlicher geografischer Gebiete. Diese Verwaltungsreform fasste Gebiete zusammen, die zuvor getrennt verwaltet wurden.
Die Region ist geprägt von Mi'kmaq-Gemeinschaften, die ihre Verbindung zur traditionellen Kultur durch verschiedene Organisationen und lokale Bräuche bewahren. Diese Präsenz prägt den Charakter der Dörfer und die Art, wie Menschen hier miteinander leben.
Die Region lässt sich über ein Netzwerk von Straßen mit Fahrzeugen durchqueren, wobei verschiedene Dörfer und Städte miteinander verbunden sind. Die Stadt Gaspé dient als Hauptzentrum, von dem aus man andere Gegenden erreicht.
Das Gebiet verbindet Festlandgebiete mit einem Archipel von Inseln, das weit hinaus in den Golf erstreckt und separate Ökosysteme schafft. Diese Mischung aus Land und Meer innerhalb einer Verwaltungseinheit ist ungewöhnlich und prägt den Charakter des Ortes.
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