Port-Cartier, Industrielle Hafenstadt in der Region Côte-Nord, Quebec, Kanada.
Port-Cartier ist eine Hafen- und Industriestadt an der Nordküste des Sankt-Lorenz-Stroms in der Region Côte-Nord. Die Stadt erstreckt sich entlang des Ufers und wird von modernen Hafeneinrichtungen geprägt, die große Mengen an Rohstoffen verarbeiten.
Die Siedlung wurde 1915 gegründet, nachdem Forscher die Waldressourcen der Gegend erkundet hatten. Sie entwickelte sich im Laufe des 20. Jahrhunderts zu einem bedeutenden Hafen- und Bergbauzentrum.
Französisch ist die Sprache, die hier im Alltag gesprochen wird, und prägt das Gesicht der Stadt. Man hört sie überall in den Straßen und in den lokalen Geschäften.
Die Stadt ist über die Bundesstraße 138 gut erreichbar, die sie mit der Region und darüber hinaus verbindet. Besucher sollten wissen, dass das Wetter an der nördlichen Küste rauh sein kann, besonders in den Wintermonaten.
Ein bedeutsames Gefängnis mit Hochsicherheitsstandards liegt nördlich der Stadt und bietet Umschulungs- und Berufsausbildungsprogramme an. Diese Einrichtung ist ein wichtiger Teil der lokalen Infrastruktur und Wirtschaft.
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