Mönch, Berggipfel in Berner Alpen, Schweiz
Der Mönch ist ein Berggipfel in den Berner Alpen mit einer Höhe von 4.107 Metern und wird durch einen steilen Kalksteingrat zwischen dem Berner Oberland und dem Wallis geprägt. Die Form und Struktur des Berges zeigen deutlich die geologische Geschichte dieser Alpenregion.
Der Mönch wurde 1857 zum ersten Mal bestiegen, als eine Gruppe von Führern und Bergsteigern seinen Gipfel erreichte. Dieses Ereignis war Teil der damaligen Epoche, als viele dieser alpinen Gipfel zum ersten Mal erklommen wurden.
Der Name Mönch bedeutet Mönch und ist Teil einer Berggruppe mit dem Eiger und der Jungfrau, die in der Schweizer Bergwelt eine besondere Rolle spielen. Wenn man vom Jungfraujoch herkommt, sieht man diese drei Gipfel zusammen und versteht, warum sie in den Alpen so bekannt sind.
Der Aufstieg erfolgt typischerweise über die Jungfraujoch-Eisenbahn, wobei die Mönchjoch-Hütte auf 3.650 Metern als Basis dient. Mit einer gut ausgestatteten Hütte und etablierten Wegen ist die Route relativ gut zugänglich für erfahrene Bergsteiger.
Durch den Berg verläuft ein Eisenbahntunnel in 3.300 Metern Höhe, der die Jungfrau-Region verbindet und eines der beeindruckendsten Ingenieurbauwerke der Schweizer Alpen darstellt. Dieser Tunnel wurde in den frühen 1900er Jahren in den Stein gegraben und ermöglicht heute Tausenden von Besuchern den Zugang zur Jungfraujoch-Region.
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