Piz Varuna, Alpengipfel in der Berninagruppe, Schweiz und Italien
Piz Varuna ist ein Berggipfel in der Bernina-Gruppe, der sich auf 3453 Metern Höhe zwischen dem Schweizer Kanton Graubünden und der italienischen Lombardei erhebt. Der Berg markiert eine natürliche Grenze zwischen diesen beiden Regionen und prägt das Landschaftsbild des östlichen Alpenraums.
Der Berg wurde erstmals vermessen und kartografiert, als Grenzdemarkationen zwischen der Schweiz und Italien in dieser Region etabliert wurden. Seine Bedeutung als Grenzpunkt wächst mit der modernen Erfassung der Alpengeografie im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts.
Der Name Piz Varuna erscheint durchgängig in mehreren europäischen Sprachen und spiegelt die Anerkennung des Berges in schweizerischen und italienischen Alpengebieten wider.
Der Gipfel ist für erfahrene Bergsteiger zugänglich und erfordert gute Alpinkenntnisse sowie angemessende Ausrüstung für Hochgebirgstouren. Die beste Jahreszeit ist Sommer bis früher Herbst, wenn Schnee und Eis minimal sind und das Wetter stabiler ausfällt.
Der Berg weist eine topographische Isolation von 2,6 Kilometern von seinem Hauptgipfel, dem Piz Bernina, auf, wobei der Passo di Gembré als Schlüsselscharte dient.
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