Piz Forbesch, Bergspitze in Graubünden, Schweiz
Der Piz Forbesch ist mit 3261,8 m der höchste Gipfel des Forbesch-Arblatsch-Massivs in den Oberhalbsteiner Alpen. Die tief eingeschnittene Scharte zum südlich gelegenen Piz Forbesch Pintg (3202 m) gibt ihm die Form einer Schere, daher der romanische Name nach lateinisch forfex. Nach Westen reicht die Sicht bis zum 149,5 km entfernten Weisshorn.
Der Name Piz Forbesch stammt aus dem surselvischen Idiom des Rätoromanischen, von lateinisch forfex, «Schere»: Die tiefe Scharte zwischen dem Gipfel und dem Piz Forbesch Pintg (3202 m) gibt dem Berg diese Form. Über die Gipfel verlief die Grenze der ehemaligen Gemeinden Riom und Mulegns, die seit 2016 zu Surses gehören.
Der rätoromanische Name stammt vom lateinischen forfex, «Schere»: Die tiefe Scharte zwischen dem Piz Forbesch und dem tieferen Piz Forbesch Pintg verleiht dem Massiv seine Scherenform. Im Oberhalbstein warnt eine romanische Bauernregel, wer sehe, dass der Piz Forbesch eine Mütze aufsetze, lasse die Sense und nehme den Rechen, denn schlechtes Wetter folge.
Die beste Zeit zum Aufstieg ist in den Sommermonaten, wenn Schnee und Eis weniger problematisch sind. Ausgangspunkt ist das Dorf Mulegns, von wo aus die Route beginnt.
Vom Gipfel aus liegt der fernste sichtbare Punkt beim Monte Vallonetto an der italienisch-französischen Grenze, 319 km entfernt. Der rätoromanische Name stammt vom lateinischen forfex, «Schere», weil eine tiefe Scharte zwischen Hauptgipfel und Piz Forbesch Pintg dem Berg diese Form gibt.
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