Piz Arblatsch, Alpengipfel in Graubünden, Schweiz
Der Piz Arblatsch ist ein 3203 m hoher Gipfel des Forbesch-Arblatsch-Massivs in den Oberhalbsteiner Alpen, westlich von Mulegns. Eingefasst wird er im Süden von der Val Faller, im Nordosten von der Val da Livizung und im Westen von der Val Curtegns. Den Gipfel umgeben mehrere annähernd gleich hohe Felsköpfe; das Südcouloir ist die meist begangene Anstiegslinie.
Auf dem Gipfel trafen sich die Gemeindegrenzen zwischen Riom-Parsonz, Mulegns und Savognin; heute liegt der Berg vollständig auf dem Gebiet der Gemeinde Surses. Der Name geht wohl auf das lateinische albuluceus zurück, eine Ableitung von albus für weiss. Er bildet den Gegenpol des Piz Forbesch (3261,8 m) im Forbesch-Arblatsch-Massiv der Oberhalbsteiner Alpen.
Der Name Piz Arblatsch stammt wohl vom lateinischen albuluceus, einer Ableitung von albus, weiss. Auf dem Gipfel trafen sich früher die Gemeindegrenzen von Riom-Parsonz, Mulegns und Savognin; heute liegt der Berg ganz auf dem Gebiet der Gemeinde Surses. Die umliegenden Täler Val Faller, Val da Livizung und Val Curtegns sind alle Seitentäler des Oberhalbsteins.
Der Berg ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar: von Chur fährt ein Zug nach Thusis, von dort ein Postbus ins Dorf Mulegns. Von hier aus können Wanderer und Bergsteiger verschiedene Routen auf den Gipfel wählen.
Vom Gipfel aus liegt der fernste sichtbare Punkt 316 km entfernt im Südsüdwesten: die Rocca Pan Perdù im italienischen Piemont, unmittelbar links vom Piz Forbesch. Die Sicht reicht zudem bis in die Berner und Walliser Alpen, etwa zum 147,64 km entfernten Grenzgipfel.
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