Clariden, Alpengipfel in den Glarner Alpen, Schweiz
Der Clariden ist ein Berggipfel in den Glarner Alpen, der sich zwischen den Kantonen Uri und Glarus erhebt. Das Massiv wird von zwei großen Gletschern geprägt, die sein Gesicht prägen und die Hochalpine Landschaft dieses Grenzgebiets bestimmen.
Der Berg wurde 1863 erstmals dokumentiert bestiegen, was ihn in die frühe Geschichte des Alpinismus einordnet. Diese Besteigung markierte einen wichtigen Moment in der Erforschung dieser Grenzregion zwischen Uri und Glarus.
Der Berg repräsentiert das alpine Erbe zweier verschiedener Schweizer Kantone, Uri und Glarus, die jeweils ihre Bergtradition pflegen.
Bergsteiger können den Gipfel über Routen vom Clariden Haus oder vom Klausen Pass erreichen und benötigen alpine Ausrüstung und Erfahrung. Die beste Zeit für Besteigungen ist das Frühjahr und der Sommer, wenn die Verhältnisse am stabilsten sind.
Zwei große Gletscher teilen das Massiv: einer speist Seen in der Region Uri, der andere entwässert in Richtung der Ostseite. Diesen geografischen Split zu erkennen ist interessant, da man auf dem Gipfel sozusagen zwischen zwei unterschiedlichen Wassersystemen steht.
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