Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, Internationale Finanzinstitution in Basel, Schweiz
Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich ist eine internationale Finanzorganisation in Basel mit einem modernen Hochhausgebäude in der Nähe des Bahnhofs. Die Struktur beherbergt Büros, Konferenzräume und ein eigenes Forschungszentrum für Finanzstabilität und Währungsfragen.
Die Institution wurde im Mai 1930 ursprünglich gegründet, um Reparationszahlungen nach dem Ersten Weltkrieg zu verwalten. Nach dem Zweiten Weltkrieg wandelte sie sich zu einem Forum für internationale Währungskooperation und Finanzmarktforschung.
Die Bank dient als neutraler Treffpunkt für Zentralbanker aus aller Welt, die hier Erfahrungen austauschen und gemeinsame Lösungen erarbeiten. Regelmäßige Zusammenkünfte in Basel schaffen ein Netzwerk des Vertrauens zwischen nationalen Währungshütern.
Das Gebäude liegt verkehrsgünstig wenige Gehminuten vom Bahnhof Basel SBB entfernt in einem Geschäftsviertel. Zugang ist nur für akkreditierte Vertreter von Zentralbanken und geladene Fachbesucher möglich, nicht für die allgemeine Öffentlichkeit.
Das Gebäude besitzt einen eigenen Luftschutzkeller aus der Zeit des Kalten Krieges, der heute als Archiv dient. Zudem verfügt die Institution über eine der größten wirtschaftswissenschaftlichen Fachbibliotheken Europas mit seltenen historischen Publikationen zur Währungsgeschichte.
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