Lac de Moron, Stausee in der Schweiz
Lac de Moron ist ein großes Stausee an der Grenze zwischen der Schweiz und Frankreich, entstanden durch einen Damm am Fluss Doubs. Der See wird von bewaldeten Hügeln umgeben und speichert Wasser für die umliegenden Regionen.
Der Damm wurde 1953 fertiggestellt und nutzt eine Bogenbauweise, bei der die gekrümmte Form des Bauwerks das Wasser zurückhält. Diese Konstruktion ermöglichte es, den Doubs zur Wasserspeicherung und Energieerzeugung zu nutzen.
Der See liegt an der Grenze zwischen der Schweiz und Frankreich und trägt Namen, die beide Sprachen widerspiegeln. Besucher bemerken die zweisprachigen Schilder und spüren, wie dieser Ort zwei Länder verbindet.
Das Reservoir ist nur zu Fuß erreichbar, da es keine Zufahrtsstraße gibt, aber die Wanderwege sind gut begehbar und führen von den nahe gelegenen Dörfern aus zum See. Die beste Zeit zum Besuch ist in den wärmeren Monaten, wenn die Wege trocken sind und mehr Besucher kommen.
Auf dem Damm können Besucher das Wasser beobachten, das auf beiden Seiten unterschiedlich hoch steht, was die Kraft dieser Konstruktion deutlich macht. Das Bauwerk aus den 1950er Jahren zeigt die Ingenieurskunst einer früheren Zeit.
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