Alpines Museum der Schweiz, Alpines Kulturerbemuseum in Kirchenfeld, Schweiz.
Das Schweizer Alpenmuseum in Bern ist eine Institution, die über 220.000 Fotografien sammelt und eine umfangreiche Sammlung von Bergmodellen pflegt, um die Bergregionen der Schweiz zu dokumentieren. Die Ausstellungen verteilen sich auf mehreren Etagen über insgesamt 700 Quadratmeter und kombinieren visuelle Archive mit dreidimensionalen Darstellungen der Alpentopografie.
Das Museum wurde 1905 von der Berner Sektion des Schweizer Alpenclubs gegründet und spiegelt das wachsende Interesse an der wissenschaftlichen Erforschung der Berglandschaften wider. Das Gebäude an der Helvetiaplatz kam 1934 hinzu und bot dem Museum einen neuen Rahmen für seine expandierende Sammlung.
Das Museum zeigt, wie Berge und Menschen sich gegenseitig beeinflussen, und präsentiert regelmäßig neue Ausstellungen, die diesen Bezug aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten. Die Räume laden Besucher ein zu entdecken, wie Alpenbewohner mit ihrer Umgebung leben und sie prägen.
Die beste Zeit für einen Besuch ist während der regulären Öffnungszeiten, die es dem Besucher erlauben, die Ausstellungen in Ruhe zu erkunden. Das Museum liegt zentral in Bern und ist leicht zu erreichen, mit ausreichend Platz zum Durchgehen der mehreren Stockwerke.
Das Museum erhielt 2017 den Prix Expo Award für seine innovative Herangehensweise an Klimafragen durch Ausstellungen über Grönland und arktische Veränderungen. Diese Ausstellung zeigte, wie Bergregionen und polare Gebiete ähnliche Auswirkungen des Klimawandels erleben.
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