Schweizer Schützenmuseum, Militärgeschichtliches Museum in Kirchenfeld, Schweiz.
Das Schweizerische Schiesmuseum in Kirchenfeld sammelt historische Schusswaffen, Militärausrüstung, Schiessbriefe und Unterlagen zur Entwicklung des Schiesssports im Land. Die Sammlungen zeigen wie diese Aktivität über Jahrhunderte hinweg ein fester Teil des Lebens war.
Gegründet 1885 während des Eidgenössischen Schiessfestes begann es als Schiesszimmer und zog 1939 in sein heutiges Gebäude um. Diese Verschiebung machte es zu einem echten Museum und dokumentierte die wachsende Bedeutung dieses Sports für das Land.
Das Museum zeigt wie Schiesssport und Militärtradition in der Schweiz zusammenhängen, durch Medaillen, Uniformen und Wettkampferinnerungen die man heute noch sehen kann. Diese Verbindung prägt das Selbstverständnis vieler Schweizer bis heute.
Das Museum liegt zentral in Bern und ist von Dienstag bis Samstag nachmittags und sonntags morgens geöffnet, also zu guten Zeiten zum Planen eines Besuchs. Man sollte Zeit für die Ausstellungen und das Schiessstand-Erlebnis einplanen.
Das Gebäude beherbergt einen funktionierenden Luftgewehr-Schiesstand aus den 1950er Jahren, wo Besucher heute noch selbst schiessen können. Diese seltene Kombination aus Museum und aktiver Schiessstätte ermöglicht ein direktes Erleben der Tradition statt nur zu lesen.
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