Hohtälli, Berggipfel im Wallis, Schweiz
Hohtälli ist ein Berggipfel in den Walliser Alpen, der zwischen dem Findel-Gletscher und dem Gorner-Gletscher liegt und eine Höhe von 3.273 Metern erreicht. Eine Seilbahnstation am Gipfel bietet Zugang für Besucher, während gekennzeichnete Wege Wanderer durch etablierte Routen führen.
Ein Seilbahnsystem, das Hohtälli mit dem Rote Nase verbindet, wurde zwischen 1985 und 1987 gebaut und erschloss diese Region für Wintersportler. Das Projekt war ein wichtiger Schritt zur Vernetzung der Skipisten in Zermatt.
Der Ort ist ein wichtiger Knotenpunkt für Skitourenfahrer und Bergwanderer, die zwischen verschiedenen Routen in der Region Zermatt wechseln. Die Infrastruktur ermöglicht es Besuchern, mehrere Täler und Gletscher von einem zentralen Punkt aus zu erkunden.
Die Anfahrt erfolgt bequem mit der Seilbahn vom Tal aus, wobei die Fahrt nur wenige Minuten dauert. In den Sommermonaten können Wanderer auf gut ausgestatteten Pfaden die Umgebung erkunden, während die Region im Winter hauptsächlich für Wintersport genutzt wird.
Die Talstation von Hohtälli liegt höher als die Bergstation des benachbarten Rote Nase, was eine ungewöhnliche geografische Situation schafft. Dies ermöglicht es Besuchern, zwischen unterschiedlichen Höhenpunkten zu wechseln und dabei neue Perspektiven auf die umliegende Alpenwelt zu gewinnen.
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