Oberrothorn, Berggipfel im Wallis, Schweiz.
Der Oberrothorn ist eine Felsgipfel in den Walliser Alpen mit einer Höhe von 3.414 Metern und steilen Abhängen oberhalb des Zermatt-Tals. Die Route führt über gekennzeichnete Pfade mit Sicherheitsseilen durch raues Gelände zum Gipfel.
Der Berg wurde 1855 erstmals dokumentiert bestiegen und markierte einen Wendepunkt in der Bergsteigergeschichte der Pennin-Alpen. Diese frühe Erkundung half, die Region als bedeutendes Ziel für Alpinisten zu etablieren.
Der Berg ist in der lokalen Bergsteigerkultur ein beliebtes Ziel, wo Besucher unterwegs oft Edelweiß entdecken, das unter den Bergen der Region wächst. Diese zarten weißen Blumen gehören zum Erlebnis einer Wanderung hier und sind Teil dessen, was Wanderer an diesem Ort bemerken und schätzen.
Der Aufstieg beginnt an der Unterrothorn-Station, die mit der Zahnradbahn erreichbar ist, und erfordert dann etwa 520 Meter Höhengewinn über Wanderwege. Festes Schuhwerk und Klettererfahrung sind wichtig, da das Gelände exponiert und nicht anfängnerfreundlich ist.
Die Bergflanken zeigen markante gelbe und braune Muster, die von der besonderen Mineralzusammensetzung des Gesteins herrühren und ihn visuell von den benachbarten Gipfeln abheben. Diese Färbung macht den Berg schon von weitem erkennbar in der alpinen Landschaft.
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