Badushütte, Berghütte in Graubünden, Schweiz
Die Badushütte ist ein Bergrefugium auf 2505 Metern in der Gotthard-Massiv-Region und bietet Unterkunft für etwa 20 Personen. Das Gebäude verfügt über separate Räume für Sommer- und Winterbetrieb sowie einen Speisebereich.
Das Bergrefugium wurde 1967 vom Schweizer Alpenclub gegründet und diente als strategischer Rastpunkt für Bergsteiger in der Region Graubünden. Die Gründung war Teil der organisierten Erschließung alpiner Wanderrouten im 20. Jahrhundert.
Die Hütte bewahrt Alpentradition, indem Wanderer hier zusammen essen und sich über ihre Erlebnisse austauschen. Der gemütliche Speiseraum ist ein Ort, wo Fremde zu Reisegefährten werden.
Der Aufstieg zur Hütte erfolgt über einen Wanderweg von etwa 10 Kilometern vom Oberalppass, wobei die Route gut markiert und für durchschnittliche Wanderer geeignet ist. Besucher sollten wetterfeste Kleidung mitbringen, da das Wetter auf dieser Höhe schnell umschlagen kann.
Die Hütte liegt an einem Kreuzungspunkt mehrerer Wanderwege, von denen einige zum Tomasee-See und zum benachbarten Maighelshütte-Refugium führen. Diese zentrale Lage macht sie zu einem natürlichen Knotenpunkt für mehrtägige Bergtouren.
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