Chüebodenhorn, Berggipfel auf 3070 Metern im Wallis und Tessin, Schweiz
Der Chüebodenhorn ist eine Bergspitze auf 3070 Metern zwischen dem Wallis und dem Tessin mit Granitfelsen und Eismassen. Das Gelande zeigt sowohl felsige Abschnitte als auch schneebedeckte Bereiche je nach Jahreszeit.
Der Berg wurde 1875 durch den englischen Historiker und Alpinisten William Augustus Brevoort Coolidge zum ersten Mal erklommen. Diese Erstbesteigung gab dem Berg seine Bedeutung in der Bergsteigergeschichte.
Der Berg liegt an der Grenze zwischen deutschsprachigen und italienischsprachigen Schweizer Regionen und zeigt die sprachliche Vielfalt der Alpen an diesem Ort. Man sieht diese Vermischung der Kulturen in den Namen und der Art, wie die Menschen die Gegend nutzen.
Die Route beginnt am Ospizio All'Acqua auf 1614 Metern und fuhrt uber die Capanna Piansecco zur Spitze. Der Aufstieg dauert etwa 8 Stunden und erfordert gute Kondition sowie Erfahrung mit Bergwegen.
Nahe des Berges steht die Fiamma di Baggio, eine technisch schwierige Felsnadelung die bisher nicht erklommen wurde. Die instabile Gesteinsstruktur macht sie zu einer besonderen Herausforderung fur Kletterer.
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