Tête de Milon, Berggipfel im Wallis, Schweiz
Tête de Milon ist ein Berggipfel in den Schweizer Walliser Alpen mit einer Höhe von 3.693 Metern. Der Berg erhebt sich östlich von Zinal und bildet eine markante Formation zwischen mehreren Gletschern und benachbarten Gipfeln in dieser alpinen Landschaft.
Der Berg wurde erst mit der Entwicklung des modernen Bergsteigens im 19. Jahrhundert systematisch erklommen. Die Alpine Route über die nahe gelegene Schutzhütte entstand durch die Erkundung und Dokumentation dieser Region durch Bergsteiger jener Zeit.
Der Berg ist unter Bergsteigern bekannt und wird regelmäßig erklommen, besonders von Gruppen, die die nahegelegene Schutzhütte nutzen. Diese Aktivität hat den Ort zu einem Treffpunkt für Menschen gemacht, die die Bergwelt der Region schätzen.
Das Besteigen dieses Berggipfels erfordert alpinistische Erfahrung und bergsteigerische Ausrüstung wie Seil und Pickel. Die nächste Unterkunft ist eine Schutzhütte etwa eineinhalb Stunden Fußmarsch entfernt, wo Kletterer vor dem Aufstieg Rast machen können.
Der Berg liegt am Rande des Schutzgebiets Pfyn-Finges Nature Park und ist damit Teil einer botanisch und zoologisch wertvollen Landschaft. Aus verschiedenen Blickwinkeln wirkt die Silhouette des Gipfels völlig unterschiedlich, was ihn zu einem besonderen Fotomotiv für Bergfotografen macht.
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