Ruchi, Berggipfel in Graubünden, Schweiz
Ruchi ist ein Berggipfel in den Schweizer Alpen, der sich auf einer Höhe von etwa 3100 Metern erhebt. Der Berg wird durch einen markanten Nordsudrücken definiert, der das Muttseegebiet von Gletscherzirkeln trennt.
Der Berg liegt in einem Gebiet, das durch den Bau eines Pumpspeicherkraftwerks beim Muttsee in den 2010er Jahren verändert wurde. Die Anlage nutzt die natürliche Topografie der Region zur Stromerzeugung.
Die Ruchi-Region gehört zu einer UNESCO-Weltnaturerbestätte und zeigt die geologische Hauptüberschiebung von Glarus in den Schweizer Alpen.
Die beste Route beginnt bei der Muttseehütte und folgt markierten Pfaden durch Wiesen und felsiges Gelände. Der Aufstieg ist anspruchsvoll, daher sollte man solide Bergsteigerausrüstung und Erfahrung mit alpinen Bedingungen mitbringen.
Der Berg markiert die natürliche Grenze zwischen den Kantonen Glarus und Graubünden und bietet Ausblicke auf die umliegenden Gipfel Tödi und Bifertenstock. Diese geografische Position macht ihn zu einem interessanten Punkt für die Erkundung der regionalen Geologie und Topografie.
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