Villa Meier-Severini, Museumsgebäude an der Zollikerstrasse 86, Zollikon, Schweiz.
Villa Meier-Severini ist ein neobarockes Herrenhaus in einem Wohngebiet am Hang gelegen, das heute als Museum und Ausstellungsraum genutzt wird. Das Gebäude wird von einem Park mit Eisenskulpturen umgeben, der die Villa mit Kunstwerken in den Aussenraum einbettet.
Das Herrenhaus entstand 1923 nach Plänen eines Berner Architekten und wurde von einem Mailänder Kaufmann erworben, der es als Wohnstätte nutzte. Die Umwandlung in einen kulturellen Veranstaltungsort erfolgte später und prägt die Nutzung bis heute.
Die Villa wurde zum Ort für Kunstausstellungen im kleineren Format, die regelmässig stattfinden und lokale sowie überregionale Künstler zeigen. Der Fokus liegt auf der Präsentation von Kunstwerken, die durch die Grösse des Ausstellungsraums geprägt werden.
Der Ort kann an Wochentagen besucht werden und bietet flexible Nutzungsmöglichkeiten für verschiedene Anlässe. Planen Sie Zeit ein, um sowohl die Innenräume als auch den umgebenden Park mit seinen Kunstobjekten zu erkunden.
Die Sammlung von Eisenskulpturen im Park dokumentiert eine wichtige Phase der Schweizer Kunsthandwerk-Entwicklung aus dem 20. Jahrhundert. Diese Werke zeigen, wie Metallbearbeitung als künstlerisches Medium in dieser Zeit behandelt wurde.
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