Foundation E.G. Bührle Collection, Kunststiftung in Zürich, Schweiz
Die Stiftung E.G. Bührle zeigt europäische Skulpturen und Gemälde auf etwa 900 Quadratmetern Galerieraum in der Kunsthaus Zürich. Die Räume präsentieren Werke aus verschiedenen Epochen und künstlerischen Richtungen, die in einer überschaubaren Sammlung organisiert sind.
Emil Georg Bührle baute diese Sammlung zwischen 1936 und 1959 auf und brachte insgesamt 203 Kunstwerke zusammen. Der Fokus lag auf französischer Impressionismus- und Post-Impressionismus-Bewegungen, die während dieser Zeit erworben wurden.
Die Sammlung zeigt Werke von Künstlern wie Cézanne, Degas, Van Gogh und Monet, die verschiedene künstlerische Strömungen aus mehreren Jahrhunderten repräsentieren. Besucher sehen hier Werke, die die Entwicklung der europäischen Malerei vom 17. bis zum 20. Jahrhundert widerspiegeln.
Die Sammlungen sind innerhalb des Kunsthaus-Gebäudes leicht zu navigieren, da die Räume in logischer Abfolge angeordnet sind. Forscher können auf ein umfassendes digitales Archiv in der Kunsthaus-Bibliothek zugreifen, das detaillierte Informationen zur Herkunft jedes Werkes enthält.
Im Jahr 2008 wurden vier Gemälde im Wert von etwa 180 Millionen Schweizer Franken aus der Sammlung gestohlen, ein Ereignis, das große Aufmerksamkeit erregte. Die Werke wurden später durch internationale Ermittlungen zurückgewonnen und sind heute wieder für die Öffentlichkeit zu sehen.
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