Mahmud-Moschee, Islamisches Religionszentrum in Forchstrasse, Zürich, Schweiz
Die Mahmood-Moschee ist ein Gebetshaus an der Forchstrasse in Zürich mit einem markanten Minarett, das etwa 18 Meter in die Höhe ragt. Das Bauwerk zeigt traditionelle islamische Merkmale durch seine Steinarchitektur und die charakteristische Gestaltung der Fassade.
Das Gebäude wurde 1963 eröffnet und war das erste speziell erbaute Moschee in der Schweiz. Mit seiner Fertigstellung markierte es einen wichtigen Schritt in der Religionsgeschichte des Landes und der Entwicklung der islamischen Gemeinden.
Das Gotteshaus ist ein wichtiger Treffpunkt für die Ahmadiyya-Gemeinde in Zürich, wo regelmässig Gebete und religiöse Unterricht stattfinden. Menschen aus der Nachbarschaft kommen hierher, um an Veranstaltungen teilzunehmen und sich mit anderen Gläubigen auszutauschen.
Die Moschee befindet sich an der Forchstrasse 323 und kann von Besuchern besucht werden. Es ist ratsam, im Voraus Kontakt mit der Verwaltung aufzunehmen, um sich über die Besuchsmöglichkeiten und den Tagesablauf zu informieren.
Der Grundstein des Gebäudes enthält Material aus einer bedeutenden Moschee in Indien, das eine spirituelle Verbindung zwischen dem Schweizer Bauwerk und seinen religiösen Ursprüngen schafft. Diese Verbindung zeigt die globalen Netzwerke, die durch die Ahmadiyya-Gemeinde entstanden sind.
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