Kong mosque, Moschee aus dem 19. Jahrhundert in Kong, Elfenbeinküste
Die Kong Moschee ist ein religiöses Bauwerk aus Lehmziegeln mit geometrischen Mustern an den Wänden und Minaretten. Das Gebäude verbindet traditionelle Sahelian-Architektur mit praktischen Räumen für Gebet und Unterricht.
Das Bauwerk entstand in der späten Zeit des Kong-Reiches im 19. Jahrhundert und überstand später die französische Kolonialzeit. Es entwickelte sich zu einem bedeutenden Ort für islamische Gelehrsamkeit und Unterricht.
Die Moschee dient der Gemeinde als Ort des Gebets und der Weitergabe von Wissen. Hier unterrichten Lehrer Schüler in islamischen Texten und Traditionen, die über Generationen weitergegeben werden.
Besucher sollten ihre Schuhe vor dem Betreten der Gebetsräume ausziehen und sich angemessen kleiden. Frauen werden gebeten, ihre Haare zu bedecken, wenn sie die Moschee erkunden.
Das Dach und die Wände sind mit Holzbalken verstärkt, die aus dem Lehmziegelbau herausragen und eine charakteristische Siluette schaffen. Diese Konstruktionsweise ist typisch für traditionelle Sahelian-Bauwerke dieser Region.
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