Ragya-Kloster, Buddhistisches Kloster in der Provinz Qinghai, China
Das Rakya-Kloster ist ein großer Komplex mit mehreren Gebetshallen und Wohnquartieren, der in einer Höhe von 3000 Metern liegt. Die Gebäude sind üblicherweise aus lokalen Materialien gebaut und zeigen tibetische Architektur mit charakteristischen Verzierungen.
Das Kloster wurde 1769 gegründet und entwickelte sich zu einem Zentrum für buddhistische Bildung in der Region. Die nationale Schutzstatus wurde ihm verliehen, um seinen wichtigen Beitrag zum chinesischen Kulturerbe anzuerkennen.
Hier werden täglich Rituale und Gebete nach alter tibetisch-buddhistischer Tradition durchgeführt, die das Leben der Mönche bestimmen. Besucher können die Klanglandschaft der Gebete erleben und sehen, wie der Alltag der Gemeinschaft sich um spirituelle Praktiken dreht.
Das Kloster ist tagsüber für Besucher zugänglich und bietet geführte Touren durch den Haupttempelkomplex an. Es ist hilfreich, in den Vormittagsstunden zu kommen, wenn die Mönche aktiv sind und die Atmosphäre am authentischsten wirkt.
Die Mönche erstellen innerhalb der Klostermauern aufwändige Sandmandalas aus farbigem Sand, eine Praxis, die mehrere Wochen benötigt. Diese Kunstform ist nach ihrer Vollendung vergänglich, da der Sand anschließend fortgeblasen wird und ein neues Mandala entsteht.
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