Dongguan-Moschee, Islamisches Gebetszentrum im Bezirk Chengdong, China
Die Dongguan Moschee ist ein Gotteshaus im Chengdong-Bezirk mit einer beeindruckenden Mischung aus islamischen und chinesischen Bauelementen. Der Hauptgebetsraum erstreckt sich über eine große Fläche und ist mit roten Säulen und aufgebogenen Dachtraufen im traditionellen chinesischen Stil ausgestattet.
Das Bauwerk wurde 1380 während der Ming-Dynastie unter Kaiser Hongwu errichtet und war ursprünglich eine größere Anlage mit einer Haupthalle und zwei Pagoden. Die Struktur hat sich über die Jahrhunderte entwickelt und bleibt heute ein Zeugnis dieser Zeit.
Die Moschee ist ein wichtiger Ort für die muslimische Gemeinde in der Region und zieht zu religiösen Festen Tausende von Besuchern an. Besucher können hier die Verschmelzung von islamischen Traditionen mit chinesischen Baustilen erleben, was im Gebetsraum und in der Gestaltung sichtbar wird.
Das Gelände ist an den meisten Tagen der Woche für Besucher zugänglich, wobei die Öffnungszeiten je nach Gebetsstunden variieren können. Es ist ratsam, sich vorher über die genauen Besuchszeiten zu informieren, da religiöse Feiertage und Gebetszeiten den Zugang beeinflussen können.
Das Eingangsgebäude ist bemerkenswert mit seinen zwei etwa 45 Meter hohen Minaretten, die jeweils mehrere Ebenen mit aufwändigen Verzierungen aufweisen. Diese Türme sind von der Straße aus deutlich sichtbar und prägen das Erscheinungsbild dieser historischen Stätte.
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