Jingshan Temple, Buddhistischer Tempel im Nordwesten von Hangzhou, China
Der Jingshan-Tempel ist ein buddhistisches Heiligtum in Hangzhou mit mehreren Hallen, die traditionelle chinesische Architektur, feine Holzschnitzereien und verzierte Dächer zeigen. Die verschiedenen Gebäude stammen aus unterschiedlichen Epochen und bilden zusammen einen strukturierten Komplex mit Innenhöfen und Verbindungswegen.
Der Tempel wurde 745 gegründet und erlebte seine größte Blüte im Mittelalter, als er zu einem bedeutenden buddhistischen Zentrum wurde. Über die Jahrhunderte hinweg wurde er mehrfach restauriert und bewahrt heute noch Strukturen aus verschiedenen Epochen seiner langen Geschichte.
Der Tempel ist ein Ort, wo Buddhisten heute noch regelmäßig beten und meditieren, wodurch Besucher die lebendige spirituelle Praxis hautnah erleben können. Die Räume fühlen sich ruhig an und laden zu Beobachtung und stillem Nachdenken ein.
Die Tempel-Anlage ist leicht zugänglich und Besucher können entlang gekennzeichneter Wege durch die verschiedenen Bereiche gehen. Es ist ratsam, festes Schuhwerk zu tragen, da die Wege über unebene Oberflächen und Treppen führen.
Der Tempel spielte eine Rolle bei der Verbreitung von Teeanbau- und Teezeremonien in Japan, wo diese Praktiken die Grundlagen für die japanische Teekultur bildeten. Diese Verbindung zwischen den beiden Ländern zeigt sich noch heute in bestimmten Elementen der ostasiatischen Teerrituale.
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