Barmbek-Nord, Wohnviertel in Hamburg-Nord, Deutschland
Barmbek-Nord ist ein Wohnviertel in Hamburg-Nord, das sich über mehrere Postleitzahlbereiche erstreckt und zahlreiche Wohnblöcke enthält. Das Gebiet wird durch die U-Bahn-Station Hamburg-Barmbek und das Museum der Arbeit geprägt.
Das Gebiet wurde 1271 erstmals als Bernebeke erwähnt und war ursprünglich ein ländliches Dorf. Nach seiner Eingemeindung nach Hamburg 1937 entwickelte es sich zu einem urbanen Wohndistrikt.
Die Kirche St. Sophia prägt das Straßenbild seit Anfang des 20. Jahrhunderts und zeigt die religiöse Geschichte des Viertels. Besucher können hier die Rolle der Gemeinde im alltäglichen Leben der Bewohner nachvollziehen.
Das Viertel lässt sich leicht über die U-Bahn-Station Hamburg-Barmbek erreichen, die regelmäßige Verbindungen ins Stadtzentrum bietet. Zwei medizinische Kliniken im Gebiet kümmern sich um die Gesundheitsversorgung der Einwohner.
Die Wohngebäude entlang der Habichtstraße entstanden 1955 und zeigen die Nachkriegsarchitektur, die das heutige Erscheinungsbild des Viertels bestimmt. Diese Baublöcke sind ein gutes Beispiel für die städtische Entwicklung Hamburgs in der Nachkriegszeit.
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