Bredeney, Wohnviertel im Süden von Essen, Deutschland
Bredeney ist ein Wohnviertel im Süden von Essen auf erhöhtem Gelände mit zahlreichen Parks und Grünflächen verteilt über das gesamte Gebiet. Die Gegend liegt etwa 158 Meter über dem Meeresspiegel und erstreckt sich von Wohnstraßen bis zu den Ufern des Sees im Süden.
Die Gegend wurde 1915 in die Stadt Essen eingemeindet und markierte damit eine erhebliche Erweiterung der städtischen Grenzen. Diese Eingemeindung ermöglichte die systematische Entwicklung des Viertels als Wohngebiet für die wohlhabende Bevölkerung.
Das Viertel hat enge Beziehungen zu Industriepionieren, die hier großzügige Villen errichteten und das Gesicht der Gegend prägten. Diese Häuser spiegeln heute noch die wohlhabende Geschichte wider, die sich in den breiten Straßen und gepflegten Gärten zeigt.
Die Station Essen-Hügel bietet regelmäßige Zugverbindungen zum Stadtzentrum, während mehrere Buslinien verschiedene Teile des Viertels bedienen. Wer zu Fuß unterwegs ist, findet gut ausgebaute Gehwege und grüne Wege, die durch die Parks führen.
Der Baldeneysee grenzt an die südliche Kante des Viertels und bietet Wassersportmöglichkeiten für Bewohner und Besucher. Die Nähe zum See macht dieses Wohngebiet zu einem beliebten Ort für Aktivitäten am Wasser und zum Entspannen in freier Natur.
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