Benediktinerkloster Aachen Burtscheid, Benediktinerkloster in Aachen-Mitte, Deutschland
Burtscheid Abbey ist ein Klosterkomplex in Aachen-Mitte mit einer Kirche und mehreren Klostergebäuden. Die steinernen Strukturen zeigen Merkmale der 18. Jahrhundert Architektur, die von Johann Joseph Couven gestaltet wurde.
Das Kloster wurde 997 unter Kaiser Otto III. gegründet und war zunächst ein Benediktinerkloster. Es wandelte sich 1220 unter Kaiser Friedrich II. in ein Zisterziensernonnenkloster um.
Der Name Burtscheid leitet sich von Gregor von Burtscheid ab, dem Gründer, dessen Verehrung die spirituelle Identität des Ortes prägte. Besucher können heute noch spüren, wie dieser Ursprung das Aussehen und die Nutzung der Anlage beeinflusst hat.
Die heutige Anlage wird für Bildungs- und Verwaltungszwecke genutzt, daher ist der Zugang begrenzt. Es empfiehlt sich, vorher Informationen zur Besichtigung zu erfragen, um Öffnungszeiten und mögliche Führungen zu erfahren.
In der späten 1700er Jahren betrieb die Äbtissin ein Glücksspielhaus innerhalb der Klosteranlage. Diese ungewöhnliche Episode führte später zum Namen der heutigen Straße Krugenofen Kasinostrasse.
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