Untersberg, Alpengruppe an der Grenze Bayern-Salzburg, Deutschland und Österreich
Der Untersberg ist eine Gebirgsgruppe an der Grenze zwischen Bayern und dem Salzburger Land mit dem Hauptgipfel auf 1972 Metern Höhe. Die Kalksteinwände fallen steil ab, während markierte Pfade durch Almwiesen und Waldstreifen nach oben führen.
Die Untersbergbahn entstand zwischen 1958 und 1961 als Verbindung zwischen dem Salzburger Umland und dem Gipfelbereich. Der Bau veränderte den Zugang zur Bergwelt und öffnete die Hochlagen für Tagesbesucher.
Der Name kommt aus dem Mittelhochdeutschen und beschreibt die Lage am Fuß der Berchtesgadener Alpen. Wanderer treffen an den Hütten Einheimische aus beiden Ländern, die sich über Wege und Wetterlagen austauschen.
Die Seilbahn fährt täglich vom Tal bei Grödig aus und bringt Besucher in wenigen Minuten nach oben. Wanderer sollten auf wechselndes Wetter achten und Kleidung zum Überziehen mitnehmen.
Die Grenzlinie zwischen beiden Ländern verläuft über den Gipfelbereich, sodass man mit wenigen Schritten von einem Staat in den anderen wechselt. Viele Besucher bemerken den Übergang kaum, weil keine Markierungen sichtbar sind.
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