Hansaviertel, Wohnviertel in Mitte, Deutschland.
Das Hansaviertel ist ein Wohnviertel in Berlins Mitte, das zwischen dem Tiergarten und der Spree liegt. Der Stadtteil besteht aus Wohngebäuden, die nach dem Zweiten Weltkrieg erbaut wurden und das Gesicht des Ortes prägen.
Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde das Viertel zwischen 1957 und 1961 neu aufgebaut. Diese Phase war Teil eines Bauprogramms, das neue Wohnform für Berlins Zukunft erproben sollte.
Die Straßennamen im Viertel erinnern an mittelalterliche Hansestädte und deren Handelswege, die Besucher können diese Namen noch heute auf den Schildern lesen. Diese Benennungen erzählen von den wirtschaftlichen Beziehungen zwischen norddeutschen Städten, die das Leben hier prägen.
Besucher können die Gegend mit der U-Bahn erreichen, die direkt zum Platz im Zentrum des Viertels führt. Die Lage ermöglicht einfache Erkundung des Gebiets zu Fuß und Zugang zu lokalen Geschäften und Kunstorten.
Bekannte Architekten wie Walter Gropius und Oscar Niemeyer haben eigene Gebäude für das Viertel entworfen und ihre Handschrift hinterlassen. Diese Zusammenarbeit machte den Ort zu einem international bedeutsamen Beispiel für modernes Wohnen der Nachkriegszeit.
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