Sondershausen, Kreisstadt und Bergbaugemeinde in Thüringen, Deutschland.
Sondershausen ist eine Stadt in Thüringen zwischen Bergketten, mit dem Fluss Wipper, der durch Wälder fließt. Die Stadt umfasst mehrere Ortsteile und erstreckt sich über ein großes Gebiet mit durchmischter Landschaft.
Die Stadt war von 1599 bis 1918 Hauptstadt eines Fürstentums und prägt bis heute das Stadtbild. Nach dem Ende der Monarchie wurde sie Teil des neuen Bundeslandes Thüringen.
Das Schlossmuseum zeigt bedeutende Kunstwerke aus der Region und erzählt von der adligen Vergangenheit. Besucher können in den Räumen sehen, wie die fürstliche Familie hier gelebt hat.
Die Stadt lässt sich am besten zu Fuß erkunden, mit verschiedenen Vierteln, die leicht erreichbar sind. Es gibt gute Wege zwischen den Ortsteilen und durch die umliegende Natur.
Unter der Stadt liegen tiefe Salzbergwerke, wo Konzerte in unterirdischen Sälen stattfinden. Diese Aufführungen schöpfen aus Klassischem Repertoire vor ungewöhnlicher Kulisse.
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